Fahrtenbuch Fahrzeug Finanzamt Firmenwagen Leasing Pkw Privat Privatnutzung Prozent Dienstwagensteuer Ein-Prozent-Regelung Erstzulassung Gebrauchtwagen geldwerter Vorteil Neuwagen Rabatt Sonderausstattung 1%-Regelung Außendienst Chef Nutzungsverbot Oldtimer Privatauto Privatvermögen Werkstatt Zuzahlung Ausstattungsmerkmale Brutto-Listenneupreis Fahrkarte Familienangehörige Inzahlungnahme km-Geld Kundendienst Pauschalsteuer Restbuchwert Spekulationsgewinn Unfall Verkaufserlös Zweitwagen
 Fahrtenbuch Fahrzeug Finanzamt Firmenwagen Leasing Pkw Privat Privatnutzung Prozent Dienstwagensteuer Ein-Prozent-Regelung Erstzulassung Gebrauchtwagen geldwerter Vorteil Neuwagen Rabatt Sonderausstattung 1%-Regelung Außendienst Chef Nutzungsverbot Oldtimer Privatauto Privatvermögen Werkstatt Zuzahlung Ausstattungsmerkmale Brutto-Listenneupreis Fahrkarte Familienangehörige Inzahlungnahme km-Geld Kundendienst Pauschalsteuer Restbuchwert Spekulationsgewinn Unfall Verkaufserlös Zweitwagen
Der Firmenwagen - Hybrid- oder Elektroauto: Lohnt sich ein Fahrtenbuch noch?
HOMEBLOGRSSFLOTTEN MANAGENIMPRESSUM

Aktuelle Steuertipps

Firmenwagen-FAQ

BFH-Urteile und BMF-Schreiben
 
Hybrid- oder Elektroauto: Lohnt sich ein Fahrtenbuch noch?
10. April 2021
 

Lohnt sich bei einem Hybrid- oder Elektroauto ein Fahrtenbuch
überhaupt noch? Denn die Ein-Prozent-Regel wird für hybride Autos und
teure Elektro­autos über 60.000 Euro Listenpreis halbiert, bei reinen
Elektroautos bis 60.000 Euro Listenpreis sogar geviertelt.


Wenn Sie ein Fahrtenbuch führen, werden nur die halben Gesamtkosten
zu Grunde gelegt bzw. sogar nur ein Viertel davon. Allerdings schrumpft
der Unterschied zwischen der pauschalen Ein-Prozent-Regel und dem Wert
laut Fahrtenbuchmethode bei Hybridautos auf die Hälfte zusammen und bei
billigen Elektroautos sogar auf ein Viertel.


Einfaches Berechnungsbeispiel: Wir haben unterstellt: Ein Auto
mit Listenpreis in Höhe von 60.000 Euro brutto, welches Gesamtkosten
pro Jahr von 10.000 Euro verursacht. Der Geschäftsführer führt ein
Fahrtenbuch, das 20 Prozent Privatfahrten ergibt.


Konventioneller Verbrennungsmotor: Hier sind nach der
Ein-Prozent-Regel 7.200 Euro zu versteuern, nach der Fahrtenbuchmethode
nur 2.000 Euro. Der Unterschied beträgt 5.200 Euro: Wenn man 50 Prozent
Abgabensatz unterstellt, spart sich der Geschäftsführer 2.600 Euro im
Jahr.


Hybrid-/teures E-Auto: Bei einem Hybrid-Auto schrumpft der
Unterschied schon zusammen auf 2.600 Euro Unterschied, die zu versteuern
sind, und damit auf 1.300 Euro weniger Steuerlast.


E-Auto bis 60.000 Euro: Beim reinen Elektroauto bis 60.000
Euro sind es in unserem Berechnungsbeispiel nur noch etwa 650 Euro im
Jahr, die sich der Fahrer durch ein Fahrtenbuch sparen würde. Also etwa
50 Euro im Monat. Wollen Sie dafür die Mühen eines Fahrtenbuchs in Kauf
nehmen?



Teurer Hybrid:
 Anders sieht es natürlich aus bei einem sehr teuren
Hybrid-Fahrzeug (Beispiel Porsche Panamera Hybrid). Wenn wir hier von
einem Listenpreis von 200.000 Euro und jährlichen Kosten von 40.000 Euro
ausgehen, ergibt sich nach der pauschalen Ein-Prozent-Regel ein
geldwerter Vorteil von 12.000 Euro. Nach der Fahrtenbuchmethode (20
Prozent Privatfahrten unterstellt) sind es nur 4.000 Euro. Unterschied:
8.000 Euro. Bei 50 Prozent



 

weitere Beiträge
Wann ein zusätzliches Privatauto die Ein-Prozent-Regel verhindert
27. August 2020
 
Bußgelder und Strafzettel lohnsteuerfrei übernehmen?
14. Januar 2020
 
Zuzahlungen zum Dienstwagen neu geregelt …
29. September 2013
 
Wann die Fahrtenbuchmethode nachteilig ist
10. Juli 2012
 
BFH - Anwendung der Ein-Prozent-Regelung nur, wenn tatsächlich Dienstwagen zur privaten Nutzung überlassen wurde
31. Dezember 2011
 
Geldwerter Vorteil wegen seltener Dienstwagen-Nutzung für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte nur nach tatsächlicher Nutzung
24. März 2011
 
Kann man mit einem Oldtimer Dienstwagen-Steuer sparen?
26. Januar 2011
 
Vier Auswege aus der Dienstwagensteuer-Falle für Gebrauchtwagenfans
26. Januar 2011
 
OFD - Münster Rheinland - Lohnsteuerliche Behandlung von Poolfahrzeugen des Arbeitgebers
20. Januar 2011
 
BFH: Anwendungsvoraussetzung der 1 %-Regelung - Beschränkte Reichweite des Anscheinsbeweises
06. Januar 2011
 
Mit einem Oldtimer Dienstwagen-Steuer sparen
06. Januar 2011
 
Sind Gebrauchtwagen steuerlich gut oder schlecht?
06. Januar 2011
 
Oberfinanzdirektion Münster Rheinland - Lohnsteuerliche Behandlung von Poolfahrzeugen des Arbeitgebers
11. Mai 2010
 
 
Aktuelle Themen
1%-Regelung Ausstattungsmerkmale Außendienst Brutto-Listenneupreis Chef Dienstwagensteuer Ein-Prozent-Regelung Erstzulassung Fahrkarte Fahrtenbuch Fahrzeug Familienangehörige Finanzamt Firmenwagen Gebrauchtwagen geldwerter Vorteil Inzahlungnahme km-Geld Kundendienst Leasing Neuwagen Nutzungsverbot Oldtimer Pauschalsteuer Pkw Privat Privatauto Privatnutzung Privatvermögen Prozent Rabatt Restbuchwert Sonderausstattung Spekulationsgewinn Unfall Verkaufserlös Werkstatt Zuzahlung Zweitwagen
 

 
© 2021 der-firmenwagen.de  |  der-firmenwagen.de kooperiert mit dem Informationszentrum für die Wirtschaft, The Diesel Driver, der Steuerkanzlei Gesierich, BTB concept sowie dem BMW 7er-Forum.    Der Firmenwagen