Fahrtenbuch Fahrzeug Finanzamt Firmenwagen Pkw Privat Privatnutzung Prozent Leasing Dienstwagensteuer Erstzulassung Gebrauchtwagen geldwerter Vorteil Neuwagen Sonderausstattung 1%-Regelung Außendienst Chef Ein-Prozent-Regelung Nutzungsverbot Oldtimer Privatauto Privatvermögen Rabatt Werkstatt Zuzahlung Ausstattungsmerkmale Brutto-Listenneupreis Fahrkarte Familienangehörige Inzahlungnahme km-Geld Kundendienst Pauschalsteuer Restbuchwert Spekulationsgewinn Unfall Verkaufserlös Zweitwagen
 Fahrtenbuch Fahrzeug Finanzamt Firmenwagen Pkw Privat Privatnutzung Prozent Leasing Dienstwagensteuer Erstzulassung Gebrauchtwagen geldwerter Vorteil Neuwagen Sonderausstattung 1%-Regelung Außendienst Chef Ein-Prozent-Regelung Nutzungsverbot Oldtimer Privatauto Privatvermögen Rabatt Werkstatt Zuzahlung Ausstattungsmerkmale Brutto-Listenneupreis Fahrkarte Familienangehörige Inzahlungnahme km-Geld Kundendienst Pauschalsteuer Restbuchwert Spekulationsgewinn Unfall Verkaufserlös Zweitwagen
Der Firmenwagen - Zu hohe Zuzahlungen für Pkw-Überlassung verpuffen
HOMEBLOGRSSFLOTTEN MANAGENIMPRESSUM

Aktuelle Steuertipps

Firmenwagen-FAQ

BFH-Urteile und BMF-Schreiben
 
Zu hohe Zuzahlungen für Pkw-Überlassung verpuffen
17. April 2014
 
Muss ein Arbeitnehmer etwas dazuzahlen, damit er einen Dienstwagen
nutzen kann, dann mindert das den geldwerten Vorteil laut
Ein-Prozent-Regel. Allerdings maximal bis auf null Euro.
Wenn er noch mehr dazuzahlen muss, ergibt sich daraus kein negativer
Arbeitslohn (FG Sachsen, 05.02.14, 4 K 2256/09, juris). Das Problem
ergibt sich vor allem bei der Kombination mit der Fahrtenbuchmethode,
falls sich aus dieser ein sehr geringer Anteil der Privatnutzung ergibt.

Beispiel: Die Kosten des Autos betragen 12.000 Euro im Jahr, die
Privatnutzung laut Fahrtenbuch ist nur zehn Prozent = 1.200 Euro im
Jahr. Zahlt der Arbeitnehmer 200 Euro im Monat dazu, würde sich
eigentlich der geld­werte Vorteil um 2.400 Euro mindern, maximal ist
aber nur eine Minderung bis auf null Euro möglich. 1.200 Euro im Jahr
würden hier also nutzlos verpuffen (1.200 Euro minus 2.400 Euro).
Tipp: Es ist günstiger, das Bruttogehalt zu reduzieren und die
Privatnutzung ganz normal zu versteuern. Das erfüllt den gleichen Zweck,
vermeidet aber obigen Effekt.

Herzliche Grüße
Dipl. -Kfm. Alfred Gesierich
Steuerberater für Gilching



 

weitere Beiträge
Melden Sie Ihr Winterauto im Sommer ab
30. März 2014
 
Welches Auto Sie keine Steuer für Privatnutzung kostet
29. November 2013
 
Zuzahlungen zum Dienstwagen neu geregelt …
29. September 2013
 
Auch Dienst-Fahrräder und E-Bikes kosten Steuer
15. Juni 2013
 
Wann die Fahrtenbuchmethode nachteilig ist
10. Juli 2012
 
Wechsel zur Fahrtenbuchmethode während des laufenden Kalenderjahres nicht zulässig
20. Juni 2012
 
Privatnutzung von Dienstfahrzeugen - Erschütterung des Anscheinsbeweises
04. Juni 2012
 
BFH - Anwendung der Ein-Prozent-Regelung nur, wenn tatsächlich Dienstwagen zur privaten Nutzung überlassen wurde
31. Dezember 2011
 
Keine Dienstwagensteuer ohne Privatnutzung - auch wenn kein Fahrtenbuch geführt wird
31. Dezember 2011
 
Keine Anwendung der Ein-Prozent-Regelung wenn nur Fahrten zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte vorliegen
28. Dezember 2011
 
Sieben populäre Irrtümer zur Ein-Prozent-Regel
07. Juli 2011
 
BFH - nachträglicher Einbau einer Flüssiggasanlage in ein Firmenfahrzeug ist nicht als Sonderausstattung in Ein-Prozent-Regel einzubeziehen
03. Februar 2011
 
Tipp für Freiberufler - Ein-Prozent-Regel legal umgehen
26. Januar 2011
 
Kann man den geldwerten Vorteil beim Firmenwagen vermeiden durch ein Privatauto?
26. Januar 2011
 
OFD - Münster Rheinland - Lohnsteuerliche Behandlung von Poolfahrzeugen des Arbeitgebers
20. Januar 2011
 
BMF - Ertragsteuerliche Erfassung der Nutzung eines betrieblichen Kraftfahrzeugs zu Privatfahrten
20. Januar 2011
 
BFH: Private Fahrzeugnutzung durch Gesellschafter-Geschäftsführer als Arbeitslohn oder verdeckte Gewinnausschüttung
06. Januar 2011
 
BFH: Gehören mehrere Kraftfahrzeuge zu einem Betriebsvermögen, ist Ein-Prozent-Regelung grundsätzlich fahrzeugbezogen anzuwenden
06. Januar 2011
 
BFH: Anwendungsvoraussetzung der 1 %-Regelung - Beschränkte Reichweite des Anscheinsbeweises
06. Januar 2011
 
§ 8 Abs. 2 Satz 3 EStG nur Korrekturposten für abziehbare, aber nicht entstandene Erwerbsaufwendungen
06. Januar 2011
 
Geldwerten Vorteil beim Firmenwagen vermeiden durch zusätzliches Privatauto?
06. Januar 2011
 
Steuerverschärfung bei betrieblichen Zweitwagen
06. Januar 2011
 
5 Methoden, um der "Ein-Prozent-Regel" zu entgehen
06. Januar 2011
 
Wird der geldwerte Vorteil für die Firmenwagen-Nutzung 2011 endlich sinken?
06. Januar 2011
 
Wie Sie Umsatzsteuer auf die Auto-Privatnutzung reduzieren
06. Januar 2011
 
Spezialfall: Nutzung von Vorführwagen durch Autoverkäufer
06. Januar 2011
 
Tipp für Selbständige: Ein-Prozent-Regel legal umgehen
06. Januar 2011
 
Urlaub mit dem Geschäftswagen optimal absetzen
06. Januar 2011
 
Oberfinanzdirektion Münster Rheinland - Lohnsteuerliche Behandlung von Poolfahrzeugen des Arbeitgebers
11. Mai 2010
 
 
Aktuelle Themen
1%-Regelung Ausstattungsmerkmale Außendienst Brutto-Listenneupreis Chef Dienstwagensteuer Ein-Prozent-Regelung Erstzulassung Fahrkarte Fahrtenbuch Fahrzeug Familienangehörige Finanzamt Firmenwagen Gebrauchtwagen geldwerter Vorteil Inzahlungnahme km-Geld Kundendienst Leasing Neuwagen Nutzungsverbot Oldtimer Pauschalsteuer Pkw Privat Privatauto Privatnutzung Privatvermögen Prozent Rabatt Restbuchwert Sonderausstattung Spekulationsgewinn Unfall Verkaufserlös Werkstatt Zuzahlung Zweitwagen
 

 
© 2018 der-firmenwagen.de  |  der-firmenwagen.de kooperiert mit dem Informationszentrum für die Wirtschaft, The Diesel Driver, der Steuerkanzlei Gesierich, BTB concept sowie dem BMW 7er-Forum.    Der Firmenwagen